Wien als internationale Stadt
Die österreichische Bundeshauptstadt Wien unterhält umfangreiche internationale Kontakte und Verbindungen.
Europaregion „Centrope“
Die Mitteleuropa-Region um den Großraum Wien nennt sich „Centrope“. Diese umfasst neben dem Großraum Wien die österreichischen Bundesländer Niederösterreich und Burgenland sowie Westungarn um Györ, die Südwestslowakei um Bratislava sowie Südmähren um Brünn.
Damit erstreckt sich „Centrope“ über vier EU-Staaten, schließt 13 Regionen ein und hat fast so viele Einwohner/innen wie ganz Österreich, je nach Zählung zwischen 6 und 8 Millionen Menschen.
Centrope ist das Leitprojekt, das für die "Europa Region Mitte" einen grenzüberschreitenden und nachhaltigen Kooperationsrahmen für die Zusammenarbeit von Gebietskörperschaften, Unternehmen und gesellschaftlichen Einrichtungen repräsentiert.
Twin-Cities Wien/Bratislava
Geographisch ist die Großraumregion „Centrope“ von der Nähe der Hauptstädte Österreichs und der Slowakei, Wien und Bratislava, geprägt. Die Entfernung der Zwillingsstädte beträgt nur etwa 65 km. Wien und Bratislava sind damit geographisch wie historisch die beiden nächstliegenden Hauptstädte Europas. Diese Twin-City-Lage bietet beiden Seiten außergewöhnliche Konstellationen für eine verstärkte Zusammenarbeit im neuen Europa jenseits alter Grenzen. Wien nützt diese besondere Lage auch in Kooperation mit Bratislava, um seine Position als Zentrum Mitteleuropas zu festigen und die Großraumregion „Centrope“ weiter auszubauen. Wien will sich in Zukunft vor allem als Forschungs- und Wissensmetropole etablieren, besonders gegenüber Osteuropa. Im April 2010 wurde im Wiener Rathaus ein neues "Twin-City-Abkommen" zwischen Wien und Bratislava unterzeichnet. Es soll auch die neue EU-Donauraumstrategie beleben helfen.


Die Donau verbindet Wien und Bratislava, die aufgrund ihrer geografischen Nähe gerne als Twin-Cities bezeichnet werden; der Ganymed-Brunnen vor dem Nationaltheater in der slowakischen Hauptstadt
Ein Drittel der Wiener Migranten/innen aus Osteuropa
Etwa ein Drittel aller Menschen, die heute in Wien leben, sind Migranten/innen aus Osteuropa. Mehr als 200.000 Menschen pendeln täglich aus den Bundesländern Niederösterreich und Burgenland zur Arbeit nach Wien, teils auch aus den neuen EU-Nachbarstaaten wie Tschechien, Slowakei oder Ungarn. Mehr als 100.000 Wiener/innen pendeln zu Arbeitsplätzen außerhalb der Bundeshauptstadt. Jüngster Trend: Die Mitteleuropa-Region „Centrope“ wächst derzeit von Wien über Südmähren, Südwestslowakei und Westungarn grenzüberschreitend allmählich so zusammen, wie die österreichische Bundeshauptstadt bereits mit den Bundesländern Niederösterreich und Burgenland verflochten ist.
Hauptstadt-Verwaltung – Vertretung „nach außen hin“
Die etablierte Stellung Wiens als internationale Metropole mit Weltruf kommt nicht von ungefähr. Sie basiert auf einer besonderen, eigenständigen, föderalen Position Wiens im Rahmen der österreichischen Verfassung. Diese ermöglicht der Bundeshauptstadt Wien eine betont aktive und vitale Selbstverwaltung, deren Wirkungen weit über Österreich hinausgehen (siehe Artikel „Politik/Verwaltung").
Wien ist Sitz von etwa zwei Dutzend internationalen Organisationen. Die meisten davon gehören zur UNO. Wien ist neben New York und Genf dritter Sitz der UNO, beherbergt auch Teilorganisationen wie die UNIDO oder die IAEO und ist auch Zentrale der OPEC. Insgesamt sind in diesen internationalen Organisationen mehr als 4.000 Mitarbeiter/innen beschäftigt.
Föderale Verfassungsordnung
Österreich selbst ist ein Bundesstaat. Das heißt: Die Republik Österreich besteht aus einem Bund zwischen dem Gesamtstaat mit einer typisch republikanisch-demokratischen Verfassung und insgesamt neun Bundesländern, darunter Wien, die eine ausgeprägte föderalistische Position einnehmen. Dabei besteht eine grundsätzliche Gewaltenteilung zwischen den Aufgaben des Gesamtstaates und jenen der neun Bundesländer. Deren jeweils eigenständige, voneinander unabhängige Kompetenzen sind in der Verfassung genau geregelt. Außerdem gilt in Österreich das Prinzip der Gewaltentrennung. Diese stellt sicher, dass Gesetzgebung, Verwaltung und Justiz in allen Instanzen und Ebenen unabhängig voneinander arbeiten können.
Kompetenzen des Gesamtstaates werden in der Regel als „Bundessachen“ bezeichnet. Darunter fällt auch die Vertretung der jeweiligen österreichischen Bundesregierung gegenüber dem Ausland, die vom Außenministerium in Wien wahrgenommen wird. Oberster Repräsentant des Gesamtstaates ist das Staatsoberhaupt, der Bundespräsident. Er ist der höchste, direkt gewählte Repräsentant der Republik Österreich nach innen und außen. Bei ihm sind auch Botschafter/innen als diplomatische Vertreter/innen ausländischer Staaten akkreditiert.
Wiens Landeshauptmann mit Kompetenz „nach außen hin“
Aber auch die neun österreichischen Bundesländer haben eigene Kompetenzen „nach außen hin“. Diese repräsentiert der jeweilige Landeshauptmann ad personam, der in Wien zugleich auch Bürgermeister ist. Der Wiener Bürgermeister vertritt als Landeshauptmann und Bürgermeister laut Verfassung Wien auch „nach außen hin“. Diese Kompetenz ermöglicht es Wien zum einen, eigene Vertretungen und Repräsentanzen im Ausland einzurichten. Zum anderen kann der Landeshauptmann auch Teile seiner Vertretungskompetenz „nach außen hin“ persönlich delegieren und etwa einen Sonderbeauftragten ernennen, der in seinem Namen bestimmte Aufgaben wahrnimmt und erfüllt. Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl ist derzeit auch Präsident des Österreichischen Städtebundes und des Rates der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE) mit Sitz in Brüssel.
Schwerpunkte der Wiener Stadtaußenpolitik
Aktuelle Schwerpunktregionen der Wiener Auslandsaktivitäten sind generell die Europäische Union, die neuen EU-Länder Mittel-, Süd- und Osteuropas, die Balkanstaaten, Nordamerika (USA und Kanada) sowie die BRICS-Staaten.
Aktive Mitarbeit in europäischen Städtenetzwerken
Als führende urbane Metropole Europas arbeitet Wien auch aktiv in zahlreichen internationalen Städtenetzwerken mit. Diese verstehen sich als Impulsgeber für kommunale, urbane und regionale Zusammenarbeit in Europa und wollen sich auch durch eine gemeinsame Stimme verstärkt bei allen EU-Institutionen einbringen.
In der Wiener Stadtaußenpolitik wird der Landeshauptmann und Bürgermeister von einem breiten Spektrum hochrangiger Beamter/innen und Experten/innen unterstützt.
Ranghöchster Beamter der Stadt Wien ist der Direktor des Magistrats. Der Magistratsdirektor untersteht Landeshauptmann Bürgermeister Michael Häupl direkt und ist allen Dienststellen des Magistrats gegenüber weisungsberechtigt. Insgesamt sind die Aufgabenbereiche der Stadtverwaltung derzeit in acht Geschäftsgruppen organisiert und auf insgesamt 60 Magistratsabteilungen (bezeichnet mit Nummern zwischen 1 und 70) verteilt.
Der Geschäftsbereich Europa und Internationales wird vom Bereichsdirektor für internationale Beziehungen der Stadt Wien geführt. Dessen Dienststelle, die Magistratsdirektion Geschäftsbereich Europa und Internationales (MD-EUI), nimmt generell Aufgaben internationaler Beziehungen wahr und koordiniert die Auslandsaktivitäten der Stadt Wien.
UNO-Sitz Wien
Darüber hinaus ressortiert bei ihr auch die Kooperation mit UNO-Stellen in Wien. Ihr untersteht dabei das „Vienna Service Office“ der Bundeshauptstadt in der UNO-City jenseits der Donau. Dieses bietet Mitarbeitern/innen internationaler Organisationen und deren Familien während ihres Aufenthaltes in Wien kostenlos Rat und Hilfe an.

Durch den Sitz der UNO in Wien gewann die österreichische Hauptstadt an Bedeutung am internationalen diplomatischen Parkett
Seit 1. Juli 2001 laufen über die MD-EUI auch alle Hilfsmaßnahmen der Stadt Wien im Ausland.
Magistratsintern arbeitet die MD-EUI vor allem mit der Auslandsgruppe des Presse- und Informationsdienstes PID (MA 53), dem Wiener Tourismusverband, der Wirtschaftsagentur Wien sowie mit dem MD-Geschäftsbereich Bauten und Technik zusammen, der auch Kooperationsabkommen mit Partnerstädten betreut.
Dessen Leiterin ist Wiens neue Stadtbaudirektorin Brigitte Jilka (seit 2009). Wien unterhält mit den meisten Nachbarmetropolen Mittel- und Osteuropas Städte-Kooperationsabkommen. Diese verfolgen das Ziel, auf der Ebene von Kommunen und Regionen europäische Zusammenarbeit und Integration voranzutreiben. Die Schwerpunkte verstärkter, direkter Städte-Kooperation sind Katastrophenschutz, humanitäre Hilfe, Gesundheitsdienste, Bildung und Ausbildung; kommunale Daseinsvorsorge vom öffentlichen Verkehr über Wasser, Kanal, Abwasserentsorgung bis zur Müllabfuhr und einem modernen Recycling, saubere Umwelt, grüne Erholungsgürtel, Technologien zur Luftreinhaltung und Feinstaubkontrolle, Vermittlung von Expertisen, Transfer von Know-how sowie konkrete, gemeinsame Projekte.
Presse- und Informationsdienst
Der Presse- und Informationsdienst PID (MA 53) ist eine der größten Dienststellen der Hauptstadtverwaltung. Er bemüht sich vor allem um ein modernes und zeitgemäßes Wienbild im In- und Ausland. Die internationalen Aktivitäten des PID koordiniert eine spezielle Auslandsgruppe. Diese ist auch Ansprechpartner für die Verbindungsbüros, die Wien in Mittel-, Süd- und Osteuropa unterhält.
Compress-Verbindungsbüros der Stadt Wien in 11 CEE/SEE - Städten
Diese Verbindungsbüros in den Metropolen Mittel-, Ost- und Südeuropas betreibt die Stadt Wien nicht mit eigenen Beamten/innen, sondern lässt sie von einem externen Auftragnehmer mit einschlägigen Kontakten und Erfahrungen erledigen. Dieser Auftrag wird regelmäßig ausgeschrieben. Die erste Ausschreibung, die Stadt Wien in ihrer Außenpolitik durch Verbindungsbüros in Mittel-, Süd- und Osteuropa zu unterstützen, wurde 1996 durchgeführt. Gewonnen hat sie das Wiener Unternehmen Compress. Heute ist Wien in elf Ländern/Städten mit Verbindungsbüros vertreten (Polen/Krakau, Tschechien/Prag, Slowakei/Bratislava, Ungarn/Budapest, Slowenien/Laibach, Kroatien/Zagreb, Bosnien/Sarajewo, Serbien/Belgrad, Bulgarien/Sofia, Rumänien/Bukarest und Russland/Moskau).
Mit diesen Verbindungsbüros übernahm die Stadt Wien europaweit eine Vorreiterrolle und konnte durch spezielle Kontakte in Mittel- und Osteuropa bereits lange vor der EU-Erweiterung 2004 Vorteile für alle Beteiligten lukrieren.

COMPRESS betreibt im Auftrag der Stadt Wien in elf Metropolen Mittel-, Süd- und Osteuropas Verbindungsbüros
In all diesen Verbindungsbüros arbeiten lokale „Sur-Place"-Kräfte (Vor-Ort-Mitarbeiter/innen). In Wien hat Compress eine Zentrale, in der die Kontakte zu und von den Verbindungsbüros zusammenlaufen und an die Stadt Wien weitergeleitet werden.
Breites Netzwerk von Kontakten in Mittel- und Osteuropa
Networking: Durch diese Compress-Auslandsbüros gelang es Wien bisher, ein dichtes Netzwerk von Kontakten und Verbindungen zu NachbarInnen in Mittel-, Süd- und Osteuropa vor allem in den Bereichen Politik, Administration, Medien, Umwelt, Wirtschaft, Kultur und Sicherheit aufzubauen und systematisch zu erweitern. Ziel ist dabei, den NachbarInnen zu helfen, sich in erster Linie selbst zu helfen, die Zusammenarbeit im Europa der BürgerInnen und Regionen besonders unter den Kommunen zu stärken, damit die europäische Integration voranzutreiben und es letztlich allen Seiten zu ermöglichen, davon zu profitieren.
Meetings: Darüber hinaus organisiert Compress für die Stadt Wien nun schon traditionell Begegnungen zwischen BeamtInnen, WirtschaftsvertreterInnen, PolitikerInnen, UnternehmerInnen und auch JournalisteInnen. An der Veranstaltung von Symposien, Konferenzen, Kultur-Events, Messen, Festivals oder interregionalen Aktivitäten ist Compress federführend beteiligt.
Umfangreiche Pressearbeit: Die Compress-Verbindungsbüros werden regelmäßig mit aktuellen Informationen über Wien versorgt, von Presseaussendungen über Folder und Broschüren bis zu attraktivem Fotomaterial. Diese Pressearbeit wird von den Medien in den betreuten Nachbarländern Mittel- und Osteuropas mit einem beachtlichen Feedback angenommen. Jüngste Statistik: 2012 sind in den Ländern, die Compress im Auftrag der Stadt Wien betreut, über 10.000 positive Medienberichte über Wien erschienen.
Von Compress werden die auflagenstärksten Tageszeitungen, Wochenzeitschriften und Monatsmagazine in diesen Ländern betreut. Auch durch regelmäßige Wienseiten, Rubriken wie „Wochenende in Wien“ oder ein Wienfenster mit Ankündigungen und News aus der österreichischen Bundeshauptstadt. Compress-Mitarbeiter/innen gestalten selbst regelmäßig Radiosendungen und unterstützen Fernsehteams bei ihrer Berichterstattung über Wien.

COMPRESS ist mit seiner Pressearbeit in Mittel-, Süd- und Osteuropa höchst erfolgreich
Wochen-Online-Magazin wieninternational.at
2006 hat Compress zusammen mit dem Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien ein neues, wöchentlich erscheinendes Online-Magazin gegründet: www.wieninternational.at. Es erscheint jeden Donnerstag in Deutsch und Englisch und hat sich bereits in den wenigen Jahren seit Gründung im gesamteuropäischen Raum einen beachtlichen Platz erarbeitet. 2009 wurde wieninternational.at mit einem Beitrag über Europa-Perspektiven der Ukraine mit dem nationalen Österreich-Preis in der Kategorie Internet im Rahmen des Journalistenpreises des Europäischen Parlaments ausgezeichnet.
Spezialabteilung: EU-Strategie und Wirtschaftsentwicklung
Neben den Geschäftsbereichen der Magistratsdirektion, die Wiener Stadtaußenpolitik federführend zu koordinieren, und dem Presse- und Informationsdienst erfüllen einzelne Abteilungen konkrete Detailaufgaben. Dazu gehört vor allem die Magistratsabteilung 27 für EU-Strategie und Wirtschaftsentwicklung. Zu ihrem Aufgabenbereich zählt eine breite Palette von Aktivitäten, die von zahlreichen EU-Förderungen bis zur gesamten Wirtschaftsentwicklung der österreichischen Bundeshauptstadt reichen.
Wien-Haus in Brüssel
Die Stadt Wien ist im Ausland aber auch mit einer eigenen Zweigstelle des Magistrats vertreten: Sie unterhält am Hauptsitz der EU-Institutionen in Brüssel ein eigenes Haus, mit Büros des Magistrats und der Wirtschaftsagentur Wien. Bereits 1996 wurde es eingerichtet und eröffnet. Wien hat auch damit eine Vorreiterrolle unter österreichischen Kommunen im europäischen Integrationsprozess. Die Leitung des Wien-Hauses in Brüssel ist einer delegierten Beamtin der Bundeshauptstadt übertragen.
Seit Bestehen des Wien-Hauses in Brüssel wurden dort auch mehrfach Kommunalbeamte aus Magistraten von osteuropäischen Nachbarländern eingeschult und mit dem Lobbying bei EU-Institutionen vertraut gemacht.
Die Wirtschaftsagentur Wien verstärkt mit einer eigenen Vertretung im Wien-Haus in Brüssel Anstrengungen, auch im Zentrum der EU für die Wiener Wirtschaft zu werben. Einen großen Schwerpunkt bilden dabei EU-Förderungen, um die sich eigene Experten der Wirtschaftsagentur kümmern.
Darüber hinaus hat das Wien-Haus die Funktion eines Kommunikationszentrums für Experten/innen, Politiker/innen und Künstler/innen.

Im Wien Haus in Brüssel finden regelmäßig Events statt
Wien-Repräsentanzen in Hongkong und Tokio
International ist die Stadt Wien darüber hinaus durch zwei Repräsentanzen in Asien vertreten, die eng mit dem Tourismus und der Wirtschaft der Bundeshauptstadt zusammenarbeiten: In China unterhält Wien ein „Representative Office“ in Hongkong, in Japan ein weiteres in Tokio.
Von Hongkong werden weitere Kontakte zu Shanghai und Peking gepflegt. Im Gegenzug ist China derzeit verstärkt darum bemüht, über Wien in Österreich und der Großraum-Region Mitteleuropa („Centrope“) Fuß zu fassen. Wien wiederum rechnet durch diese intensivierten Kontakte mit einer Belebung des Handels mit der aufstrebenden Weltwirtschaftsmacht China.
Die wichtigsten dieser europäischen Städtenetzwerke, in denen Wien vertreten ist, sind:
Airport Regions Conference (ARC)
Arbeitsgemeinschaft Donauländer (ARGE Donauländer)
Ausschuss der Regionen (AdR)
CENTRAL INTERREG IIIA
Donauhanse
EUregioNET
Eurocities
Europaregion/INTERREG IIIA Projekt BAER (Building a European Region)
Gipfelkonferenz der Weltstädte (Summit Conference of Major Cities of the World)
INTERACT
International Metropolis Projekt
INTERREG IIIC
Kongress der Gemeinden und Regionen Europas (KGRE)
Liga der Historischen Städte (League of Historical Cities)
Organisation of World Heritage Cities (OWH)
Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE)
Regionen mit Legislativkompetenzen (RegLeg)
Städte Europas – Conference of European Capitals for EU Enlargement
TeleCities
Union der Hauptstädte der Europäischen Union (UCUE)
Union of Central and South-Eastern European Capitals
URBACT
Urban Technology Network II (UTN II)
Versammlung der Regionen Europas (VRE)
Link-Tipp:
Magistratsdirektion - Geschäftsbereich Europa und Internationales (MD-EUI)
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien
COMPRESS
EU-Strategie und Wirtschaftsentwicklung in der Stadt Wien
Centrope












