DDr. Bernhard Görg und Bürgermeister Dr. Michael Häupl
Forschung in Wien: die Aufholjagd hat begonnen
Durch intensivere Vernetzung der Wiener Forschungseinrichtungen soll sich die Stadt Wien noch stärker als Stadt der Wissenschaft und Innovation positionieren.
Vor diesem Hintergrund entstand im Jahr 2001 der Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) rund um die Fondsgründer Bürgermeister Dr. Michael Häupl und DDr. Bernhard Görg. Ein Ziel ist, den Aufholprozess in der Forschung und technologischen Entwicklung weiter anzukurbeln. Die bisher erzielten Erfolge: Bis Ende 2005 hat der WWTF 21 Millionen Euro an Fördermitteln vergeben. Damit können weit über 100 DoktorandInnen und Post-Docs auf durchschnittlich drei Jahre finanziert werden.
WWTF-Jury-Vorsitzender Prof. Helmut Neunzert über die Vorteile des Forschungsstandortes Wien: „Die hohe Intelligenzdichte in Wien durch die vielen Hochschulen und die guten Leute, die ‚Keimzellen‘ bilden, ist beeindruckend.“ Weitere 5 Mio Euro wurden für den Fonds zugesagt.
Lesen Sie mehr dazu im Interview mit Dr. Michael Stampfer
Vor diesem Hintergrund entstand im Jahr 2001 der Wiener Wissenschafts-, Forschungs- und Technologiefonds (WWTF) rund um die Fondsgründer Bürgermeister Dr. Michael Häupl und DDr. Bernhard Görg. Ein Ziel ist, den Aufholprozess in der Forschung und technologischen Entwicklung weiter anzukurbeln. Die bisher erzielten Erfolge: Bis Ende 2005 hat der WWTF 21 Millionen Euro an Fördermitteln vergeben. Damit können weit über 100 DoktorandInnen und Post-Docs auf durchschnittlich drei Jahre finanziert werden.
WWTF-Jury-Vorsitzender Prof. Helmut Neunzert über die Vorteile des Forschungsstandortes Wien: „Die hohe Intelligenzdichte in Wien durch die vielen Hochschulen und die guten Leute, die ‚Keimzellen‘ bilden, ist beeindruckend.“ Weitere 5 Mio Euro wurden für den Fonds zugesagt.
Lesen Sie mehr dazu im Interview mit Dr. Michael Stampfer
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Prof. Dr. Helmut Neunzert beim Technologieaudit des Fraunhofer-Instituts SCAI
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