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Genuss & Freude - das Wiener Schnitzel
Die bekannteste Wiener Spezialität, die erst nach 1900 unter dem Namen „Wiener Schnitzel“ in die Kochliteratur einging, stammt angeblich aus Mailand, wo es Feldmarschall von Radetzky als „cotoletto milanese“ entdeckt haben soll.
Typisch österreichisch wurde das Wiener Schnitzel durch seine Zubereitungsart: fingerdicke Scheiben aus der Kalbsnuss in Mehl, Eis und Brösel zu wenden und im Fett schwimmend goldgelb herauszubacken. Heute ist das Wiener Schnitzel das österreichische Nationalgericht schlechthin. Viele Variationen der panierten Speise finden sich weltweit. Das „Cordon Bleu“ ist ein mit Käse und Schinken gefülltes Wiener Schnitzel, das vermutlich aus der Schweiz stammt. Das Pariser Schnitzel gehört wiederum zur klassischen französischen Küche und ist dem Wiener Schnitzel sehr ähnlich, wird aber nur mit Ei und Mehl zubereitet. Selbst in Wien gibt es eine Variation. Hierbei wird das Schnitzel mit Schweine- statt Kalbsfleisch zubereitet.
Wo es herkommt, spielt aber keine Rolle, denn es ist immer köstlich – quer durch alle Kulturkreise!
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Info:
So bereitet man ein Wiener Schnitzel zu: Schritt 1: Kalbsfleisch auf Fingerdicke klopfen, salzen Schritt 2: In Mehl, dann in leicht verschlagenem Ei und anschließend in Semmelbröseln wenden Schritt 3: Öl in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch auf beiden Seiten goldgelb herausbacken Das Wiener Schnitzel mit einer Zitronenscheibe anrichten und mit grünem Salat oder Kartoffelsalat als Beilage servieren. |
(compress wien)
erstellt am: 2010-01-27


