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„Tigerstaaten“ auf der „i.convienna“ 2007


Der dritte Informations- und Consulting-Kongress „i.convienna“ findet von 26. bis 28. März im Tech Gate Vienna unter dem Motto „Future Investments in Europe“ statt. Diesjährige Gastländer sind die neuen EU-Mitglieder Bulgarien und Rumänien.

Kommunale und energieeffiziente Projekte
Im Mittelpunkt des zweitägigen Kongresses stehen Trends, innovative Entwicklungen und neue Märkte im kommunalen und urbanen Bereich. Ein weiteres, nicht weniger gewichtiges Thema sind Konzepte für mehr Energieeffizienz in Städten und Gemeinden. Besondere Aufmerksamkeit werden die diesjährigen Gastländer Bulgarien und Rumänien auf sich ziehen.

60 Milliarden Euro bis 2015
Die zwei Balkanländer sind nicht nur seit 1. Jänner 2007 die neuesten EU-Mitglieder, sondern verbuchen derzeit auch ein starkes Wirtschaftswachstum. Es wird erwartet, dass bis 2015 60 Milliarden Euro in kommunale und energiebezogene Projekte in Bulgarien und Rumänien investiert werden. Beide Länder werden auf der „i.convienna“ mit hochkarätigen Delegationen vertreten sein. Sofias Bürgermeister Bojko Borissov wird den Kongress miteröffnen.

Wachstum und Aufholbedarf
„Drei Aspekte machen die Märkte in Mittel- und Osteuropa besonders interessant für heimische Unternehmen: ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum, ein immenser Aufholbedarf bei Infrastrukturinvestitionen und die neue EU-Förderperiode für Regionalentwicklung“, sagte „i.convienna“-Executive Director Gerhard Hrebicek.


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„Europäische Drehscheibe“
Der Wirtschaftsstandort Wien profitiere stark von der Öffnung dieser Märkte. „Wiener Unternehmen haben sich in den neuen Mitgliedsstaaten ausgesprochen gut positioniert“, betonte die Wiener Wirtschaftskammerpräsidentin Brigitte Jank. Für Wiens Bürgermeister Michael Häupl ist die „Vienna Region“ eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen Europas, die sich „als Drehscheibe für hochrangige Wirtschaftskontakte etabliert hat“. Auf der „i.convienna“ 2007 werden Vertreter aus 40 Ländern erwartet.

Russland zu Gast 2008
Im Rahmen der begleitenden Projektausstellung werden Wiener Unternehmen die Gelegenheit haben, zahlreiche Umwelttechnologie-Projekte zu präsentieren. Außerdem bietet sich die Möglichkeit, internationale Finanzexperten und Entscheidungsträger wie Anatoly Aksakov, Duma-Abgeordneter und Präsident des Verbandes russischer Regionalbanken, oder Eugene Miagkov, Russlands Vertreter und Alternate Executive Director bei der Weltbank, zu treffen. Russland ist auch das Gastland auf der nächsten „i.convienna“ 2008.

Siehe auch: Neue EU-Mitglieder zu Gast
 

Information:
i.convienna 2007
www.icon-vienna.net

Wirtschaftskammer Wien
www.wko.at/wien

Tech Gate Vienna Wissenschafts-
und Technologiepark GmbH

Donau-City-Straße 1
A-1220 Wien

office@techgate.at
www.techgate.at
(as)
erstellt am: 2007-03-21